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Von (uz) | 03.07.2009 | Netzcode: 1895859 Weiden
Es ist ein gutes Haus: außen wie innen
Michaelszentrum feiert kleines Jubiläum - Ehrungen
Seit fünf Jahren leisten die Mitarbeiter der Diakonie im Michaelszentrum wertvolle Arbeit für die Bewohner im Bereich der Pflege und des betreuten Wohnens. Dieses Jubiläum nahmen Dekan Wolfgang Scheidel und die Einrichtungsleitung um Günter Daubenmerkl und Sonja Rummler-Trinkner zum Anlass, ein Fest zu organisieren.
Geladen waren alle, die sich mit der Einrichtung verbunden fühlten. Dekan Scheidel eröffnete den Nachmittag mit einem Gottesdienst, der vom hauseigenen Bläserensemble musikalisch umrahmt wurde. Der Pfarrer stellte den Psalm 127.1 in den Mittelpunkt seiner Predigt. "Wenn der Herr nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen." Mittlerweile hätten viele Bewohner hier eine Heimat gefunden, unterstrich er. "Es ist ein gutes Haus. Sowohl außen wie innen."
Dabei erinnerte Dekan Scheidel auch an die Grundmechanismen des Christentums: Diakonia sei Nächstenliebe, Martyria bedeute Zeugnis und Koinonia soviel wie Gemeinschaft.
Für das leibliche Wohl sorgte das Küchenteam unter Leitung von Franz Wirth. Zu Kaffee und Kuchen sang CantArt. Die Grüße von Oberbürgermeister Kurt Seggewiß überbrachte Stadträtin Waltraud Koller-Girke. Weitere Gäste waren SPD-Stadträtin Hildegard Burger und Behindertenbeauftragter Alexander Grundler.
Für eine Überraschung sorgte der Bewohnerchor aus dem ersten Stock um Schwester Renate. 14 Mitarbeiterinnen der ersten Stunde erhielten Dankesurkunden und Rosen von Hans Joachim Grajer, dem Vorsitzenden der Mitarbeitervertretung im Diakonischen Werk. Gleiches galt für 15 Bewohner der ersten Stunde, die ebenfalls einen bunten Blumengruß erhielten. Unter ihnen auch die Vorsitzende des amtierenden Heimbeirats, Maria Hartung. Per Beamer beleuchtete die Heimleitung die bauliche Entwicklung des Komplexes und besondere Höhepunkte im Leben und Arbeiten im Michaelszentrum. Dabei erkannte sich so mancher im Publikum wieder. Abends drehte sich ein Spanferkel am Grill. Musikant Josef Müllner sorgte mit beliebten und bekannten Melodien für eine ausgelassene Stimmung.
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17.10.2008 | Netzcode: 1573131, WEIDEN Der Neue Tag
Wackelnde Hüften mit brennenden Kerzen "Sterne des Orients" begeistern im Michaelszentrum
Die "Sterne des Orients" funkelten im St. Michael-Zentrum. Dank der Selbsthilfegruppe "Barrierefrei im Alltag". Sie lud die Gruppe der Bauchtänzerinnen ein.
Der Leiter des Michaels-Zentrums, Günter Daubenmerkl stellte den Saal zur Verfügung und sorgte für die Verpflegung. Der orientalische Abend begann - mit einem mystischen Kerzentanz. Dabei bestückte ein Tablett mit brennenden Kerzen das Haupt der Bauchtänzerinnen während des ganzen Tanzes.
Es folgte der Stocktanz zweier Tänzerinnen, die in filigran gearbeiteten Kleidern eine Premiere darboten. Auch der Schleiertanz gefiel dem Publikum. Tosender Applaus war der Dank. Die Tänzerinnen, die im Alltag alle einem Beruf nachgehen und sich wöchentlich zum Training treffen, treten nur ab und an auf, um andere mit ihren Tänzen zu erfreuen. Man konnte die Bauchtanzgruppe schon bei den Weidener Sommer- serenaden im Stadtpark bewundern.
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Besuch der Krankenpflegeschule am Klinikum Weiden
Die Krankenpflegeschüler der Krankenpflegeschule am Klinikum Weiden besuchten am 14.07.08 das St. Michael – Zentrum. Das von Frau Elisabeth Stahl in der Theorie besprochene Lernfeld Wahrnehmen & Beobachten in allen Altersgruppen – Leben im Alter, sollte in der Praxis vertieft werden. 34 Schülerinnen und Schüler des 1. Ausbildungsjahres zur Gesundheits- und Krankenpflegefachkraft konnten unter sachkundiger Leitung von Günter Daubenmerkl und Elke Richter die Praxis erkunden.
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Die MS Kontakt Gruppe im St. Michael Zentrum zu Besuch
Am Montag den 21. April 2008 war die MS Kontakt Gruppe zu Gast im St. Michael Zentrum. Unter der Leitung von Frau Schlegl fanden sich 17 Personen ein, die sich in der Cafeteria des St. Michael Zentrums im Erdgeschoss über das Wohnen und die Pflegemöglichkeiten vom Leiter Günter Daubenmerkl informieren liessen. Frau Sonja Rummler-Trinkler (PDL), kümmerte sich ebenfalls um das Wohl der Gäste, sowie auch Herr Hans-Joachim Grajer (Sozialdienst) . Nach einem schönen Nachmittag, gingen die Besucher informiert und mit vielen neuen Informationen wieder nach Hause.
Hier ein Foto der MS Kontakt Gruppe
zusammen mit Leiter Günter Daubenmerkl und Pflegedienstleiterin Sonja Rummler-Trinkner |
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LEUTE Der Neue Tag Lottoglück als Geburtstagswunsch
Betty Ernstberger feiert den 95. Geburtstag.
„Meine Mutter spielt sehr gerne Lotto", erzählt Heinz Ernstberger. Und Betty Ernstberger, die am heutigen Freitag den 95. Geburtstag feiert, freut sich sichtlich bei dem Gedanken daran.
Bis vor wenigen Monaten hatte Betty Ernstberger ihre eigene Wohnung und hat sich komplett selbst versorgt. Doch Anfang des Jahres verstarb ihr jüngster Sohn, den sie bis dahin gepflegt hatte, an Krebs. Das traf die Seniorin sehr hart. Deshalb lebt sie seit März im Altenpflegeheim St Michael. Dort fühlt sie sich zwischenzeitlich sehr wohl.
Am 18. April 1913 wurde die Jubilarin in Schirmitz geboren. Schon sehr bald musste sie sich, nach dem Tod der Eltern, um ihre Geschwister kümmern. Dann heiratete sie Josef Ernstberger und bekam mit ihm drei Kinden Heute hat Betty Ernstberger eine große Familie Nicht nur vier Enkel, sondern auch eine Urenkelin. Gefeiert wird am Samstag im engen Familienkreis. „Wenn es mir wei terhin so gut geht, möchte ich auch noch 100 Jahre alt werden", sagt sie. (tme)
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Die AOK Bayern schreibt einen Bericht im Heft Ausgabe 2 2008 über Sturzvorbeugung im Alter.: Als „Pionierarbeit" bezeichnete daher Sabine Daubenmerkl von der AOK in Weiden die Bereitschaft der Heime von Anfang an teilzunehmen. So erklärten sich die Seniorenheime „Am Reiserwinkel" in Floß, St. Sebastian in Grafenwöhr, „Wohnen am Kreuzberg" in Pleystein und St. Michael in Weiden bereit, an dem Projekt Sturzprävention mitzuwirken.< mehr lesen Sie hier >
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An alle Kollegen, Angehöriege, Bewohner, Anwohner und Besucher:
Das St. Michael Zentrum möchte seine Qualität des Betreuungsangebots für seine dementen Bewohner erweitern und sucht daher Trödel (Gebrauchsgegenstände aus Omas Zeiten) für die Aktivierung dieser Bewohner.
Sollten bei Ihnen noch irgendwelche alten Gegenstände wie z. B. Küchenutensilien, Geschirr, Stofftücher, Kleidung usw. herumliegen, die Sie nicht mehr benötigen, geben Sie bitte diese in der Sonnenstube des St. Michael Zentrums oder bei Pflegedienstleiterin Frau Rummler Trinkner ab.
Wir bitten um rege Beteiligung und bedanken uns im Voraus.
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Dora Buchner: wurde 99 Jahre, sie empfing in ihrem Zimmer im St. Michaelszentrum eine Abordnung der SPD mit Oberbürgermeister Kurt Seggewiß und Geschäftsführerin Gisela Birner. Der Anlass: Stolze 60 Jahre ist Dora Buchner Mitglied in der SPD. siehe Bericht vom 20.03.08 Der Neue Tag Weiden
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Am 12 03.08 feierte Frau Therese Jäger ihren 80 Geburtstag im St. Michael Zentrum im engsten Familienkreis.
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Jeden Mittwoch von 14.20 h - 15.30 h, treffen sich Barrierefrei im Alltag (Selbsthilfegruppe) vertreten durch Uwe Barth und Michaela Barth in der Cafeteria des St.Michael Zentrum Leimbergerstrasse 44 in Weiden an. Dort kann man über Probleme und Anliegen sprechen. Wir beraten sie auf Ehrenamtlicher Basis.
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Unser TIP!
Urlaub ohne Barrieren Haus Windschur Hotel im Nordseeheilbad St. Peter-Ording
Ansprechpartner: Frau Gabriele Schröder Herr Thomas Kröger Strandweg 7 25826 St. Peter-Ording
Telefon: 04863 - 47848-0 Telefax: 04863 - 47848-59 Email: hauswindschur@tsbw.de http://www.hauswindschur.de
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Die Berufsunfähigkeitsversiche- rung gehört zu den wichtigsten Versicherungen im Bereich Ge- sundheit. Viele denken, dass sie mit einer gewöhnlichen Krankenversicherung gegen alles gewappnet sind, die Fol- gen einer langwierigen Krank- heit mit Verlust der Arbeitsstelle sind jedoch nicht voll abgedeckt Gerade junge Menschen die nach 1961 geboren sind, sollten mit einer Berufsunfähigkeitsver- sicherung vorsorgen, da sie vom Staat kaum etwas zu er- warten haben. Beim Abschluss einer solchen Versicherung sollte vor allem darauf geachtet werden, dass die Höhe der Rente nicht zu niedrig kalkuliert wird. Mindestens 75% des Lohns sollten im Krankheitsfall ausgezahlt werden, damit der Lebensstandart beibehalten werden kann. Welches Angebot das Beste ist, kann man im Internet mit einem Vergleichs-Rechner berechnen.
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